Schön und schmuseweich

Jungtierschau des Kaninchenzuchtvereins W 99 in Resse. Den Titel des schönsten "Meister Lampe" im Verein erhielten in Resse ein Deutscher Kleinwidder und ein Gelber Kleinsilber. Der Kaninchenzuchtverein W 99 traf sich jetzt an der Ahornstraße, um die Nagetiere kritisch zu beäugen.

Der erste Preis unter den Jungzüchtern ging an die elfjährige Sarah Schaffrin. Bei den Senioren holte Siegfried Schmidt mit seinem Freund Langohr den Siegespokal. Die Preisrichter Egon Gerlach und Ralf Otto hatten bei den Kaninchen die volle Punktzahl von 7/8 Punkten erteilt. Körperform, Fell, Rassenmerkmale sowie Kopf und Ohren nahm die Jury dabei genau unter die Lupe. Um überhaupt konkurrenzfähig zu sein, mussten die Tiere einer bestimmten Rasse nämlich auch eine besondere Ohrenlänge aufweisen, erklärte Ausstellungsleiter Franz Schaffrin.

Unterdessen zeigte seine Enkelin ihren Freunden stolz ihr Siegerkaninchen. Bei den Kindern und Jungzüchtern sind die weichen Kleintiere besonders beliebt. "Doch Saubermachen und regelmäßig füttern, das überlassen sie dem Opa", erzählte Ausstellungsleiter Franz Schaffrin Zum Vereinsmeister mit den meisten schönen Tieren wurde Georg von Essen ernannt, der fünf weiße Neuseeländer in den Käfigen präsentierte.

Den Stadtehrenpreis überreichte der Bezirksvorsteher Hans-Werner Mach Nachwuchszüchterin Sarah Schaffrin.

ccr