"Einladung als Dank und Anerkennung verstehen"
"Mit diesem schon traditionellen Empfang zum neuen Jahr stellen wir unter Beweis, dass unsere Gemeinschaft eine Gemeinschaft ist, die mehr leistet, als nur das Erledigen administrativer Aufgaben".
Mit diesen Worten begrüßte Bezirksvorsteher Hans-Werner Mach jetzt zahlreiche Gäste zum Neujahrsempfang der Gemeinschaft zur Förderung von Kultur, Sport und Brauchtum. Die Einladung verstehe er als ein kleines äußeres Zeichen der Anerkennung. Die Anwesenden seien für die Belange des Stadtbezirkes und damit für jeden einzelnen Bürger eingetreten.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Verdienstmedaille des Stadtbezirks Gelsenkirchen-Ost an Josef Erb und Ernst Biendara verliehen. Sie haben ehrenamtlich viele Aktivitäten im Stadtbezirk geplant und organisiert, so Mach. Die Laudatio zur Ehrung der beiden nahm der stellvertretende Vorsitzende der Gemeinschaft, Detlev Kallmeier vor.
Josef Erb leistete insgesamt 20 Jahre Vorstandsarbeit beim KC Grün Weiss Resse, nachdem er bereits 1977 gemeinsam mit Margret Schattner das Prinzenpaar bildete. 1990 hatte der heute 74-Jährige zusammen mit Hans Bzodek und Fritz Kowallek die Resser Tage aus der Taufe gehoben. Hier war er zehn Jahre für die Finanzen zuständig. Außerdem fungierte er acht Jahre als Kassenprüfer im Festkomitee Gelsenkirchener Karneval.
Ernst Biendara hat sich ebenfalls lange Jahre ehrenamtlich engagiert. 1962 trat er in den Angelsportverein "Geduld" ein, in dem er seit 1964 Vorstandsarbeit leistet. Er diente dem Verein 18 Jahre als zweiter Vorsitzender, 16 Jahre lang war er als erster Vorsitzender tätig. Darüber hinaus war er zwei Jahre Jugendleiter und ebenso lange Gewässerwart und Umweltbeauftragter des Vereins.
Hans-Werner Mach bewertete das abgelaufene Jahr positiv. Mit großer Tatkraft sei die erfolgreiche Arbeit früherer Jahre fortgeführt worden.
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